Genaeologie Gehring–Bandow

„Genealogie – das ist heute“

Die Genealogie Gehring-Bandow verfolgt mit großem Interesse den Aspekt "Demographie im Wandel" im Sinne der Bevölkerungsentwicklung von Populationen und deren Abhängigkeiten zu Faktoren wie Region, Berufsstand und Zeitepoche. 

Sie fördert ein aktives Bewusstsein über transgenerationale Vererbung im Sinne der Epigenetik. "Vergangenheit wirkt in uns"  "es sind die unsrigen Bausteine für ein Handeln in Gegenwart und Zukunft".

So ist wohl bekannt, dass es vor allem Gefühlsextrema der Ahnen sind (d. h. Traumata und höchst positive Erlebnisse), die an die Nachkommen weitervererbt werden. Umso wichtiger ist ein plastisches Bild der Ahnen. Geburtsort, Beruf, Sterbeort und Migrationsgeschichte geben bei Nichtvorliegen gvon Bildern oder Anekdoten bzgl. des Vorfahren zwar nur ein grobes Bild des Ahnencharakters. Doch setzt man die bei Ahnenforschung errungenen Informationen in einen regionalhistorischen Kontext, so lassen sich in seiner Biographie unterschiedlichste historische Ereignisse integrieren. Daraufhin kann man statistisch erahnen, wie diese das Leben in Familien- und Berufskultur und letztlich uns höchst persönlich geprägt haben.

Sie unterstützt eine Reduktion der Laster der Vergangenheit und Vermittlung der mannigfachen Bonuspunkte, welche uns mit in die genetische Wiege gelegt worden sind.

Hand in Hand gehen damit eine Distanz von Prinzipien der Verdrängung sowie Verschlossenheit und das Gutheißen von Kommunikation und Offenheit. "Denn nur wer erkennt, kann ändern".

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